PROLOEWE. Netzwerk der LOEWE-Forschungsvorhaben

Was geschieht in Hessens Spitzenforschung? Mit welchen Fragestellungen beschäftigen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, und was wollen sie erreichen? Die LOEWE-Forschungsvorhaben haben sich zu ProLOEWE zusammengeschlossen: Sie wollen gemeinsam über ihre Aktivitäten informieren und kurze Wege zu ihrer Forschung schaffen.

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Jan2021

Am 14. Januar 2021 startet LOEWE-FLAME seine internationale Seminarreihe „FLAME-inars“, die anschließend im zwei Wochen Rhythmus stattfinden wird

Unter dem Titel FLAME-inars startet das LOEWE-Verbundprojekt FLAME (Fermi Level Engineering Antiferroelektrischer Materialien für Energiespeicher und Isolatoren) an der TU Darmstadt mit einer internationalen Seminarreihe. Diese führt Expertinnen und Experten aus den Bereichen Verarbeitung, Charakterisierung und Theorie zusammen, um über Materialien und deren Anwendungen sowie dünne Schichten, grundlegende Eigenschaften, elektronische Struktur, Defekte und verwandte Aspekte zu diskutieren. Beginnend am 14. Januar 2021, findet die Online-Veranstaltung im Zwei-Wochen-Rhythmus statt, jeweils donnerstags von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr.

Den Auftakt macht Prof. Dr. Andreas Klein (TU Darmstadt, Elektronische Struktur von Materialien) mit dem ersten Vortrag der neuen Reihe unter dem Titel: „Antiferroelektrische Materialien und das FLAME-Projekt“. Als Einstieg in die FLAME-inar-Reihe gibt Prof. Andreas Klein mit seinem Vortrag eine Einführung in die Welt der antiferroelektrischen Materialien, deren Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Zudem erläutert er das Konzept hinter und erste Ergebnisse des FLAME-Projekts. Antiferroelektrika sind eine faszinierende Klasse von Materialien, die in Analogie zu antiferromagnetischen Materialien eine charakteristische doppelte Hystereseschleife aufweisen. Zusammen mit der hohen elektrischen Leitfähigkeit (Permittivität) von Antiferroelektrika und der geringen Induktivität von keramischen Vielschichtkondensatoren bietet die doppelte Hystereseschleife eine höhere Energiespeicherkapazität als herkömmliche Dielektrika mit hoher Permittivität in Kombination mit einer hohen Betriebsfrequenz, was eine effizientere Umwandlung und Übertragung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen und in der Elektromobilität ermöglicht. Im Gegensatz zu Ferroelektrika sind aber nur wenige antiferroelektrische Materialien bekannt, deren Nutzung aber aus Umwelt- und Gesundheitsgründen sehr wünschenswert wäre.

Detaillierte Informationen zu den Referentinnen und Referenten, den Themen und zur Anmeldung finden Sie auf der FLAME- Homepage unter http://www.flame.tu-darmstadt.de/flame_inars

FLAME-inar: „Antiferroelektrische Materialien und das FLAME-Projekt“ Vortrag von Prof. Dr. Andreas Klein (TU Darmstadt, Elektronische Struktur von Materialien und Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts Flame) 


Wann? Ab 14. Januar 2021 im zwei Wochen Rhythmus, jeweils von 16:00-17:30 Uhr

Wo? Digitales Seminar über ZOOM

Veranstalter? LOEWE-Schwerpunkt FLAME

Kontakt? Jessica Bagnoli: flaminars@flame.tu-darmstadt.de


Vermarktungstexte von Immobilien als Inspirationsquelle der Poesie? Unter dem Titel „Real Estate Poetry“ erfahren wir dazu mehr im Vortrag von Marija Marić LOEWE-Fellow

Ob auf einschlägigen Immobilienportalen oder Internetseiten von Immobilienmaklern und Bauunternehmen – es finden sich eine Vielzahl an Texten über Gebäude und Städte, die vermarktet werden sollen. Lassen sich diese Texte als Quelle der Poesie betrachten?

Mit dieser Frage beschäftigt sich Marija Marić, bis Dezember 2020 Wissenschaftlerin und Fellow beim LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ in ihrem Abschiedsvortrag „Real Estate Poetry“ am 26. Januar 2021, ab 19 Uhr. Marić stellt dabei die spekulative Sprache der Bauunternehmer als bedeutende Baustelle vor, auf der ganze städtebauliche Projekte und kollektive urbane Vorstellungen durch Narrative, Storytelling und vor allem Fiktion gebaut werden.

Marija Marić absolvierte von Oktober bis Dezember 2020 ein Fellowship im LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ und verabschiedet sich im Rahmen ihres englischsprachigen Vortrags vom Vorhaben.

Anmeldungen zum digitalen Vortrag bitte unter holbein@kunst.uni-frankfurt.de, den Teilnahmelink erhalten sie am Tag der Veranstaltung. Der Vortrag wird aufgezeichnet und ist anschließend auf der Website des LOEWE-Vorhabens zu finden.


„Mikrobiom-Interaktionen bei Gesundheit und Krankheit“ – Gastvortrag mit Prof. Eran Elinav bei LOEWE- FCI, am 28. Januar, um 16 Uhr, online

Nahezu die Hälfte des menschlichen Körpers besteht aus nicht-menschlichen Zellen: Mikroorganismen, sogenannte Mikrobiome, besiedeln Haut, Darm, Mund, Atemwege und den Urogenitaltrakt. Sie bestehen aus Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzen, die sowohl für die Gesundheit als auch bei der Entstehung und Therapie von Krankheiten eine entscheidende Rolle spielen.

Diesem Thema widmet sich Professor Eran Elinav in einem Gastvortrag unter dem Titel „Microbiome Interactions in Health and Disease“ am 28. Januar 2021. Elinav ist Professor am Department of Immunology am Weizmann Institute of Science Rehovot, Israel und seit 2019 Direktor der Abteilung Krebs-Mikrobiom am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. In seiner Forschung konzentriert er sich vor allem auf die Entschlüsselung molekularer Grundlagen von Wirt-Mikrobiom-Interaktionen und deren Einfluss auf Gesundheit oder Krankheit. Das LOEWE-Zentrum Frankfurt Cancer Institute (FCI) lädt am 28. Januar 2021 um 16 Uhr zu einem Online-Vortrag ein, bei dem Professor Eran Elinav über seine Arbeit auf dem Gebiet der Mikrobiome spricht. Der Vortrag ist auf Englisch.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie bitte die Koordinatorin des LOEWE-Zentrums FCI Dr. Sandra Schmitz unter schmitz@fci.health.

Prof. Dr. Christoph G. Grevelding, stellvertretender Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID und JLU-Experte, zum Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten am 30. Januar 2021

Am 30. Januar 2021 findet der Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten („neglected tropical diseases“, NTDs) zum zweiten Mal statt. Auch in diesem Jahr digital. Prof. Dr. Christoph G. Grevelding, Professor für Parasitologie am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und stellvertretender Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID, erklärt, warum dieser internationale Tag auch für Europa von immenser Bedeutung ist:

 „Es ist nicht nur SARS-CoV-2, das Menschen weltweit bedroht. Aus der Welt der Viren, Bakterien und Parasiten kennen wir seit vielen Jahren unzählige weitere Erreger, die nahezu überall auf der Erde auftreten und verschiedene Erkrankungen mit schwerwiegenden und häufig fatalen Folgen auslösen. Leider erhalten diese Infektionskrankheiten wenig Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit und werden durch die Pharmaindustrie nur unzureichend adressiert. Daher ist auch kaum bekannt, dass laut Schätzungen der WHO etwa 1,5 Milliarden Menschen an vernachlässigten Infektionskrankheiten erkrankt sind, dass sie sich ausbreiten – auch nach Europa –, und dass es gegen viele dieser Krankheiten immer noch keine Impfstoffe gibt. Zudem steht nur ein sehr limitiertes Repertoire an potenten Medikamenten zur Verfügung, in manchen Fällen nur ein einziges. Dadurch wird die Entstehung resistenter Krankheitserreger begünstigt, die dann nicht mehr behandelbar sind.

Eine hohe Zahl vernachlässigter Infektionskrankheiten tritt in den Tropen und Subtropen auf, weshalb man auch von „neglected tropical diseases (NTDs)“ spricht. Ebenso begünstigen NTDs Armutskreisläufe, weil die Betroffenen in ihrer Arbeitsfähigkeit stark einschränkt sind, was wirtschaftliche und soziale Folgen nach sich zieht. Mit dem Welttag gegen NTDs wird dieses Thema weiter in die öffentliche Aufmerksamkeit rücken. Dies ist dringend notwendig, um die Bekämpfung und Kontrolle dieser vernachlässigten Krankheiten voranzubringen.“

Im LOEWE-Zentrum DRUID haben sich 25 Forschungsgruppen aus hessischen Universitäten und dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen zusammengeschlossen, um gemeinsam Strategien gegen NTDs zu entwickeln. Das Land Hessen unterstützt diese wertvolle Arbeit mit seinem Forschungsförderungsprogramm LOEWE und leistet so, gemeinsam mit den beteiligten Institutionen einen wertvollen Beitrag zur globalen Gesundheit.

Feb2021

„Theaterbauten, Kultur für alle“ online Podiumsdiskussion mit dem Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts ‚Architekturen des Ordnens‘ Carsten Ruhl und Gästen

Welches Theater für welche Stadt? Unter dieser Überschrift finden jeweils ab 18:15 Uhr am 16.12.2020 und 17.02.2021 Online-Podiumsdiskussionen statt, um die durch die aktuelle Situation aufgeworfenen Fragen öffentlich zu diskutieren. Denn Frankfurts Theater steht im Augenblick vor einer Weichenstellung, die es bis weit ins 21. Jahrhundert maßgeblich mitprägen wird: Wie sollen die Gebäude aussehen, in denen zukünftig das städtisch subventionierte Theater stattfinden wird? Wo sollen Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, wo die experimentellen darstellenden Künste zukünftig geprobt, aufgeführt, gesehen und verhandelt werden? Vier der fünf zukünftigen städtischen Theaterbauten sind derzeit – auf verschiedenen Stufen – in Planung. Vor diesem Hintergrund wollen Architekturgeschichte und Theaterwissenschaft der Goethe-Universität in Frankfurt am Main in zwei Podiumsdiskussionen diese Fragen diskutieren. Vorträge von Wissenschaftler:innen, Gesprächsbeiträge von Künstler:innen sowie kurze Video-Statements von Politiker:innen sollen dazu beitragen, die dringend gebotene Diskussion über das Frankfurter Theater der Zukunft auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Zu „Theaterbauten, Kultur für alle“ diskutiert Carsten Ruhl (Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts Architekturen des Ordnens; Architekturhistoriker, Goethe-Universität Frankfurt) am 17. Februar 2021 mit der Theaterwissenschaftlerin Ulrike Haß (Bochum/Berlin) und dem Architekturhistoriker Frank Schmitz (Universität Hamburg). Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten SIe auf der Homepage des LOEWE-Schwerpunkts. 

Unter folgenden Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen: https://uni-frankfurt.zoom.us/webinar/register/WN_0FL0uylvSDu4CKhyYNULDQ 

Die Diskussion wird aufgezeichnet. 

„Theaterbauten, Kultur für alle“ online Podiumsdiskussion mit dem Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts ‚Architekturen des Ordnens‘ Carsten Ruhl und Gästen

Welches Theater für welche Stadt? Unter dieser Überschrift findet am 17.02.2021 ab 18:15 Uhr die zweite Online-Podiumsdiskussionen statt, um die durch die aktuelle Situation aufgeworfenen Fragen öffentlich zu diskutieren. Denn Frankfurts Theater steht im Augenblick vor einer Weichenstellung, die es bis weit ins 21. Jahrhundert maßgeblich mitprägen wird: Wie sollen die Gebäude aussehen, in denen zukünftig das städtisch subventionierte Theater stattfinden wird? Wo sollen Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, wo die experimentellen darstellenden Künste zukünftig geprobt, aufgeführt, gesehen und verhandelt werden? Vier der fünf zukünftigen städtischen Theaterbauten sind derzeit – auf verschiedenen Stufen – in Planung. Vor diesem Hintergrund wollen Architekturgeschichte und Theaterwissenschaft der Goethe-Universität in Frankfurt am Main in zwei Podiumsdiskussionen diese Fragen diskutieren. Vorträge von Wissenschaftler:innen, Gesprächsbeiträge von Künstler:innen sowie kurze Video-Statements von Politiker:innen sollen dazu beitragen, die dringend gebotene Diskussion über das Frankfurter Theater der Zukunft auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Im Rahmen der ersten Veranstaltung „Theater 2040 – Konzeptionen und ihre Architekturen“ am 16. Dezember 2020 sprach Nikolaus Müller-Schöll (Theaterwissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt) mit der Leiterin des Kulturzentrums Kampnagel, Amelie Deuflhard sowie der Dramaturgin Rebecca Ajnwojner (Maxim Gorki Theater Berlin).

Zu „Theaterbauten, Kultur für alle“ diskutiert Carsten Ruhl (Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts Architekturen des Ordnens; Architekturhistoriker, Goethe-Universität Frankfurt) am 17. Februar 2021 mit der Theaterwissenschaftlerin Ulrike Haß (Bochum/Berlin) und dem Architekturhistoriker Frank Schmitz (Universität Hamburg). Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten SIe auf der Homepage des LOEWE-Schwerpunkts. 

Unter folgenden Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen: https://uni-frankfurt.zoom.us/webinar/register/WN_0FL0uylvSDu4CKhyYNULDQ 

Die Diskussion wird aufgezeichnet. 

Theoretische und experimentelle Quantitative Zellbiologie – LOEWE-Schwerpunkte DynaMem und CMMS laden vom 22.02. bis 4.03.2021 zur Giersch-Summerschool und internationalen Konferenz ein

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie soll der Austausch zwischen experimenteller und theoretischer Forschung gefördert werden. Mit der Giersch-Summerschool & International Conference 2021 vom 22. Februar bis 3. März 2021 möchte das Frankfurt Institute for Advanced Science (FIAS) und die wissenschaftlichen Netzwerke 'Xidian-FIAS Joint Research Center' (XF-JRC) sowie die LOEWE-Schwerpunkte DynaMem und CMMS, die Rhein-Main Universitäten und das Graduiertenprogramm GRADE - iQbio eine geeignete Plattform schaffen.

Die achttägige Veranstaltung kombiniert eine Konferenz mit Lerneinheiten, bestehend aus Expertenvorträgen von führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Vorträgen der nächsten Generation und Labordemonstrationen. Dabei steht jeden Tag ein bestimmtes Thema im Fokus:

  • Quantitative Bildgebung in den Biowissenschaften
  • Quantitative Zellbiologie
  • BIG DATA in den Biowissenschaften
  • Strukturanalyse und Modellierung in den Biowissenschaften
  • Theorie zur zellulären Dynamik
  • KI in der Biologie
  • Theoretische und digitale Medizin
  • Experimentelle und theoretische Neurowissenschaften

Die Spitzenforschung dieser Themenbereiche wird von mehr als 50 internationalen Referentinnen und Referenten präsentiert.

Die Anmeldefrist ist am 31. Januar 2021 abgelaufen. 


Viertes Frühjahrssymposium des LOEWE-Zentrums DRUID am 22. Februar 2021 digital mit dem Themenschwerpunkt Coronaforschung

Am 22. Februar lädt das Paul-Ehrlich-Institut in Langen zum vierten Frühjahrsymposium des LOEWE-Zentrums DRUID ein. Der Themenschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Coronapandemie und den aktuellen Forschungsergebnissen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu.

In der Online-Veranstaltung am kommenden Montag begrüßt Projektleiter Professor Dr. Ger van Zandbergen ab 19 Uhr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und führt anschließend als Moderator durch die Beiträge und Fragen.

Der Auftaktvortrag mit dem Titel „Like a Balloon on a String; SARS Coronavirus-2 Spike shows Unexpected Flexibility“ kommt von Professorin Dr. Jacomine Krijnse Locker (DRUID) gefolgt von Dr. John Amuasi aus Kumasi, Ghana und Professor Dr. Jürgen May aus Hamburg mit ihren Vorträgen „Molecular to Macro: Understanding COVID-19 interactions with NTDs is critical to the Global South“ und „The SARS-CoV-2 Epidemic in sub-Saharan Africa - a Miracle?“, die so den Bogen zu den Vernachlässigten Tropenkrankheiten schließen.

DRUID wird seit Januar 2018 von der Landesoffensive zur Entwicklung von wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Exzellenz (LOEWE) gefördert.

In Rahmen des LOEWE-Zentrums haben sich die führenden medizinischen Universitäten Hessens zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen und der Fachhochschule Mittelhessen zusammengeschlossen und forschen synergetisch an der Identifizierung und Charakterisierung von potenziellen Zielmolekülen, um dringend benötigte Medikamente, Impfstoffe und Diagnostika gegen armutsassoziierte, vernachlässigte Infektionskrankheiten.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Organisator der Veranstaltung ist in diesem Jahr das Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Über folgenden Link finden Sie Zugang zu der öffentlichen Veranstaltung: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/institute/ernaehrungswissenschaft/prof/becker/druid/news/Fruehlingssymposium%202021

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Ausgabe 03.2020 / Dezember

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Auch die LOEWE-Vorhaben sind durch die Corona-Pandemie vor große Herausforderungen gestellt. Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler damit umgehen, erfahren Sie in der Dezember-Ausgabe der ProLOEWE-NEWS. Aber auch was Virtual Reality mit der Mobilität der Zukunft zu tun hat.

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Im ProLOEWE persönlich-Portrait lernen Sie Professor Dr. Christian Wiese kennen, der im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts Religiöse Positionierung daran forscht, wie das Miteinander der monotheistischen Weltreligionen besser gelingen kann.

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