Termine

Jan2021

Vermarktungstexte von Immobilien als Inspirationsquelle der Poesie? Unter dem Titel „Real Estate Poetry“ erfahren wir dazu mehr im Vortrag von Marija Marić LOEWE-Fellow

© Pexels/SevenStorm

Ob auf einschlägigen Immobilienportalen oder Internetseiten von Immobilienmaklern und Bauunternehmen – es finden sich eine Vielzahl an Texten über Gebäude und Städte, die vermarktet werden sollen. Lassen sich diese Texte als Quelle der Poesie betrachten?

Mit dieser Frage beschäftigt sich Marija Marić, bis Dezember 2020 Wissenschaftlerin und Fellow beim LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ in ihrem Abschiedsvortrag „Real Estate Poetry“ am 26. Januar 2021, ab 19 Uhr. Marić stellt dabei die spekulative Sprache der Bauunternehmer als bedeutende Baustelle vor, auf der ganze städtebauliche Projekte und kollektive urbane Vorstellungen durch Narrative, Storytelling und vor allem Fiktion gebaut werden.

Marija Marić absolvierte von Oktober bis Dezember 2020 ein Fellowship im LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ und verabschiedet sich im Rahmen ihres englischsprachigen Vortrags vom Vorhaben.

Anmeldungen zum digitalen Vortrag bitte unter holbein@kunst.uni-frankfurt.de, den Teilnahmelink erhalten sie am Tag der Veranstaltung. Der Vortrag wird aufgezeichnet und ist anschließend auf der Website des LOEWE-Vorhabens zu finden.


„Mikrobiom-Interaktionen bei Gesundheit und Krankheit“ – Gastvortrag mit Prof. Eran Elinav bei LOEWE- FCI, am 28. Januar, um 16 Uhr, online

Nahezu die Hälfte des menschlichen Körpers besteht aus nicht-menschlichen Zellen: Mikroorganismen, sogenannte Mikrobiome, besiedeln Haut, Darm, Mund, Atemwege und den Urogenitaltrakt. Sie bestehen aus Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzen, die sowohl für die Gesundheit als auch bei der Entstehung und Therapie von Krankheiten eine entscheidende Rolle spielen.

Diesem Thema widmet sich Professor Eran Elinav in einem Gastvortrag unter dem Titel „Microbiome Interactions in Health and Disease“ am 28. Januar 2021. Elinav ist Professor am Department of Immunology am Weizmann Institute of Science Rehovot, Israel und seit 2019 Direktor der Abteilung Krebs-Mikrobiom am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. In seiner Forschung konzentriert er sich vor allem auf die Entschlüsselung molekularer Grundlagen von Wirt-Mikrobiom-Interaktionen und deren Einfluss auf Gesundheit oder Krankheit. Das LOEWE-Zentrum Frankfurt Cancer Institute (FCI) lädt am 28. Januar 2021 um 16 Uhr zu einem Online-Vortrag ein, bei dem Professor Eran Elinav über seine Arbeit auf dem Gebiet der Mikrobiome spricht. Der Vortrag ist auf Englisch.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie bitte die Koordinatorin des LOEWE-Zentrums FCI Dr. Sandra Schmitz unter schmitz@fci.health.

Prof. Dr. Christoph G. Grevelding, stellvertretender Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID und JLU-Experte, zum Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten am 30. Januar 2021

Prof. Dr. Christoph G. Grevelding ist Parasitologe am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und stellvertretender Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID.
© Dr. Simone Häberlein
Prof. Dr. Christoph G. Grevelding ist Parasitologe am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und stellvertretender Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID.

Am 30. Januar 2021 findet der Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten („neglected tropical diseases“, NTDs) zum zweiten Mal statt. Auch in diesem Jahr digital. Prof. Dr. Christoph G. Grevelding, Professor für Parasitologie am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und stellvertretender Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID, erklärt, warum dieser internationale Tag auch für Europa von immenser Bedeutung ist:

 „Es ist nicht nur SARS-CoV-2, das Menschen weltweit bedroht. Aus der Welt der Viren, Bakterien und Parasiten kennen wir seit vielen Jahren unzählige weitere Erreger, die nahezu überall auf der Erde auftreten und verschiedene Erkrankungen mit schwerwiegenden und häufig fatalen Folgen auslösen. Leider erhalten diese Infektionskrankheiten wenig Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit und werden durch die Pharmaindustrie nur unzureichend adressiert. Daher ist auch kaum bekannt, dass laut Schätzungen der WHO etwa 1,5 Milliarden Menschen an vernachlässigten Infektionskrankheiten erkrankt sind, dass sie sich ausbreiten – auch nach Europa –, und dass es gegen viele dieser Krankheiten immer noch keine Impfstoffe gibt. Zudem steht nur ein sehr limitiertes Repertoire an potenten Medikamenten zur Verfügung, in manchen Fällen nur ein einziges. Dadurch wird die Entstehung resistenter Krankheitserreger begünstigt, die dann nicht mehr behandelbar sind.

Eine hohe Zahl vernachlässigter Infektionskrankheiten tritt in den Tropen und Subtropen auf, weshalb man auch von „neglected tropical diseases (NTDs)“ spricht. Ebenso begünstigen NTDs Armutskreisläufe, weil die Betroffenen in ihrer Arbeitsfähigkeit stark einschränkt sind, was wirtschaftliche und soziale Folgen nach sich zieht. Mit dem Welttag gegen NTDs wird dieses Thema weiter in die öffentliche Aufmerksamkeit rücken. Dies ist dringend notwendig, um die Bekämpfung und Kontrolle dieser vernachlässigten Krankheiten voranzubringen.“

Im LOEWE-Zentrum DRUID haben sich 25 Forschungsgruppen aus hessischen Universitäten und dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen zusammengeschlossen, um gemeinsam Strategien gegen NTDs zu entwickeln. Das Land Hessen unterstützt diese wertvolle Arbeit mit seinem Forschungsförderungsprogramm LOEWE und leistet so, gemeinsam mit den beteiligten Institutionen einen wertvollen Beitrag zur globalen Gesundheit.

Feb2021

„Theaterbauten, Kultur für alle“ online Podiumsdiskussion mit dem Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts ‚Architekturen des Ordnens‘ Carsten Ruhl und Gästen

Das von Bernhard Pfau entworfene Düsseldorfer Schauspielhaus, das 1970 eröffnete.
© Sebastian Hoppe
Das von Bernhard Pfau entworfene Düsseldorfer Schauspielhaus, das 1970 eröffnete.

Welches Theater für welche Stadt? Unter dieser Überschrift finden jeweils ab 18:15 Uhr am 16.12.2020 und 17.02.2021 Online-Podiumsdiskussionen statt, um die durch die aktuelle Situation aufgeworfenen Fragen öffentlich zu diskutieren. Denn Frankfurts Theater steht im Augenblick vor einer Weichenstellung, die es bis weit ins 21. Jahrhundert maßgeblich mitprägen wird: Wie sollen die Gebäude aussehen, in denen zukünftig das städtisch subventionierte Theater stattfinden wird? Wo sollen Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, wo die experimentellen darstellenden Künste zukünftig geprobt, aufgeführt, gesehen und verhandelt werden? Vier der fünf zukünftigen städtischen Theaterbauten sind derzeit – auf verschiedenen Stufen – in Planung. Vor diesem Hintergrund wollen Architekturgeschichte und Theaterwissenschaft der Goethe-Universität in Frankfurt am Main in zwei Podiumsdiskussionen diese Fragen diskutieren. Vorträge von Wissenschaftler:innen, Gesprächsbeiträge von Künstler:innen sowie kurze Video-Statements von Politiker:innen sollen dazu beitragen, die dringend gebotene Diskussion über das Frankfurter Theater der Zukunft auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Zu „Theaterbauten, Kultur für alle“ diskutiert Carsten Ruhl (Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts Architekturen des Ordnens; Architekturhistoriker, Goethe-Universität Frankfurt) am 17. Februar 2021 mit der Theaterwissenschaftlerin Ulrike Haß (Bochum/Berlin) und dem Architekturhistoriker Frank Schmitz (Universität Hamburg). Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten SIe auf der Homepage des LOEWE-Schwerpunkts. 

Unter folgenden Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen: https://uni-frankfurt.zoom.us/webinar/register/WN_0FL0uylvSDu4CKhyYNULDQ 

Die Diskussion wird aufgezeichnet. 

„Theaterbauten, Kultur für alle“ online Podiumsdiskussion mit dem Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts ‚Architekturen des Ordnens‘ Carsten Ruhl und Gästen

Das von Bernhard Pfau entworfene Düsseldorfer Schauspielhaus, das 1970 eröffnete.
© Sebastian Hoppe
Das von Bernhard Pfau entworfene Düsseldorfer Schauspielhaus, das 1970 eröffnete.

Welches Theater für welche Stadt? Unter dieser Überschrift findet am 17.02.2021 ab 18:15 Uhr die zweite Online-Podiumsdiskussionen statt, um die durch die aktuelle Situation aufgeworfenen Fragen öffentlich zu diskutieren. Denn Frankfurts Theater steht im Augenblick vor einer Weichenstellung, die es bis weit ins 21. Jahrhundert maßgeblich mitprägen wird: Wie sollen die Gebäude aussehen, in denen zukünftig das städtisch subventionierte Theater stattfinden wird? Wo sollen Oper, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater, wo die experimentellen darstellenden Künste zukünftig geprobt, aufgeführt, gesehen und verhandelt werden? Vier der fünf zukünftigen städtischen Theaterbauten sind derzeit – auf verschiedenen Stufen – in Planung. Vor diesem Hintergrund wollen Architekturgeschichte und Theaterwissenschaft der Goethe-Universität in Frankfurt am Main in zwei Podiumsdiskussionen diese Fragen diskutieren. Vorträge von Wissenschaftler:innen, Gesprächsbeiträge von Künstler:innen sowie kurze Video-Statements von Politiker:innen sollen dazu beitragen, die dringend gebotene Diskussion über das Frankfurter Theater der Zukunft auf eine breitere Grundlage zu stellen.

Im Rahmen der ersten Veranstaltung „Theater 2040 – Konzeptionen und ihre Architekturen“ am 16. Dezember 2020 sprach Nikolaus Müller-Schöll (Theaterwissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt) mit der Leiterin des Kulturzentrums Kampnagel, Amelie Deuflhard sowie der Dramaturgin Rebecca Ajnwojner (Maxim Gorki Theater Berlin).

Zu „Theaterbauten, Kultur für alle“ diskutiert Carsten Ruhl (Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts Architekturen des Ordnens; Architekturhistoriker, Goethe-Universität Frankfurt) am 17. Februar 2021 mit der Theaterwissenschaftlerin Ulrike Haß (Bochum/Berlin) und dem Architekturhistoriker Frank Schmitz (Universität Hamburg). Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten SIe auf der Homepage des LOEWE-Schwerpunkts. 

Unter folgenden Link können Sie an der Veranstaltung teilnehmen: https://uni-frankfurt.zoom.us/webinar/register/WN_0FL0uylvSDu4CKhyYNULDQ 

Die Diskussion wird aufgezeichnet. 

Theoretische und experimentelle Quantitative Zellbiologie – LOEWE-Schwerpunkte DynaMem und CMMS laden vom 22.02. bis 4.03.2021 zur Giersch-Summerschool und internationalen Konferenz ein

Giersch-Summerschool und internationale Konferenz  vom 22. Februar bis 4.März 2021
© FIAS
Giersch-Summerschool und internationale Konferenz vom 22. Februar bis 4.März 2021

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie soll der Austausch zwischen experimenteller und theoretischer Forschung gefördert werden. Mit der Giersch-Summerschool & International Conference 2021 vom 22. Februar bis 3. März 2021 möchte das Frankfurt Institute for Advanced Science (FIAS) und die wissenschaftlichen Netzwerke 'Xidian-FIAS Joint Research Center' (XF-JRC) sowie die LOEWE-Schwerpunkte DynaMem und CMMS, die Rhein-Main Universitäten und das Graduiertenprogramm GRADE - iQbio eine geeignete Plattform schaffen.

Die achttägige Veranstaltung kombiniert eine Konferenz mit Lerneinheiten, bestehend aus Expertenvorträgen von führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Vorträgen der nächsten Generation und Labordemonstrationen. Dabei steht jeden Tag ein bestimmtes Thema im Fokus:

  • Quantitative Bildgebung in den Biowissenschaften
  • Quantitative Zellbiologie
  • BIG DATA in den Biowissenschaften
  • Strukturanalyse und Modellierung in den Biowissenschaften
  • Theorie zur zellulären Dynamik
  • KI in der Biologie
  • Theoretische und digitale Medizin
  • Experimentelle und theoretische Neurowissenschaften

Die Spitzenforschung dieser Themenbereiche wird von mehr als 50 internationalen Referentinnen und Referenten präsentiert.

Die Anmeldefrist ist am 31. Januar 2021 abgelaufen. 


Viertes Frühjahrssymposium des LOEWE-Zentrums DRUID am 22. Februar 2021 digital mit dem Themenschwerpunkt Coronaforschung

© Hessen schafft Wissen/Jürgen Kneifel

Am 22. Februar lädt das Paul-Ehrlich-Institut in Langen zum vierten Frühjahrsymposium des LOEWE-Zentrums DRUID ein. Der Themenschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Coronapandemie und den aktuellen Forschungsergebnissen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu.

In der Online-Veranstaltung am kommenden Montag begrüßt Projektleiter Professor Dr. Ger van Zandbergen ab 19 Uhr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und führt anschließend als Moderator durch die Beiträge und Fragen.

Der Auftaktvortrag mit dem Titel „Like a Balloon on a String; SARS Coronavirus-2 Spike shows Unexpected Flexibility“ kommt von Professorin Dr. Jacomine Krijnse Locker (DRUID) gefolgt von Dr. John Amuasi aus Kumasi, Ghana und Professor Dr. Jürgen May aus Hamburg mit ihren Vorträgen „Molecular to Macro: Understanding COVID-19 interactions with NTDs is critical to the Global South“ und „The SARS-CoV-2 Epidemic in sub-Saharan Africa - a Miracle?“, die so den Bogen zu den Vernachlässigten Tropenkrankheiten schließen.

DRUID wird seit Januar 2018 von der Landesoffensive zur Entwicklung von wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Exzellenz (LOEWE) gefördert.

In Rahmen des LOEWE-Zentrums haben sich die führenden medizinischen Universitäten Hessens zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen und der Fachhochschule Mittelhessen zusammengeschlossen und forschen synergetisch an der Identifizierung und Charakterisierung von potenziellen Zielmolekülen, um dringend benötigte Medikamente, Impfstoffe und Diagnostika gegen armutsassoziierte, vernachlässigte Infektionskrankheiten.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Organisator der Veranstaltung ist in diesem Jahr das Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Über folgenden Link finden Sie Zugang zu der öffentlichen Veranstaltung: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/institute/ernaehrungswissenschaft/prof/becker/druid/news/Fruehlingssymposium%202021

Apr2021

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die LOEWE-Programme – aktuelle Termine und Hinweise für Antragstellende und laufende LOEWE-Vorhaben

Nach mehr als einem Jahr der Pandemie, hat Corona auch weiterhin Auswirkungen auf die hessische LOEWE-Förderung. Laufende LOEWE-Projekte sind in ihrer Forschung teilweise stark eingeschränkt und Begehungstermine bei antragstellenden Projekten können nicht wie gewohnt in Präsenz stattfinden. Im Auftrag der Vorsitzenden der LOEWE-Gremien wurden daher einige Regelungen aktualisiert, um so den Fortgang der bewilligten Forschungsprojekte und die Antragstellungen für neue Vorhaben in der gegenwärtigen Krisensituation zu unterstützen. Details entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Schreiben.



„The impact of sex and gender on biomedical research – examples and methods“ ein Gastvortrag von Prof. Dr. med. Sabine Oertelt-Prigione im Rahmen der LOEWE-FCI Lectures

© Sabine Oertelt-Prigione, privat

Dass das biologische Geschlecht (Sex) nicht zwangsläufig dem sozialen Geschlecht (Gender) entspricht, ist mittlerweile wahrscheinlich den meisten Menschen klar. In der Sprache sorgen nun beispielsweise gendergerechte Alternativen dafür, dass kein Geschlecht ausgeschlossen wird. Doch was bedeuten die Debatten rund um Sex und Gender für die Forschung?

Professorin Dr. med. Sabine Oertelt-Prigione hat den Lehrstuhl für Gendermedizin an der Radboud Universität Nijmegen, Niederlande, inne und wird in einem Gastvortrag am LOEWE-Zentrum Frankfurt Cancer Institute (FCI) am 27. April 2021 um 14.30 Uhr, über ihre Forschung – so z. B. welchen Einfluss Sex und Gender auf die biomedizinische Forschung hat und warum biologische und soziale Geschlechter berücksichtigt werden sollten – berichten: „Beeinflusst das Geschlecht der Zelle das experimentelle Ergebnis?“, „Hat das Geschlecht des/der Forschenden einen Einfluss auf die durchgeführte Forschung?“ oder „Beeinflusst das Geschlecht wirklich die Behandlungsergebnisse?“, das sind nur einige der Fragen, auf die Oertelt-Prigione in ihrem Vortrag eingehen wird. Mit bringt sie außerdem Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Disziplinen und unterschiedlichen Forschungsfeldern.

Weiterführend möchte die Professorin auf Abhilfemaßnahmen und Best-Practice-Ansätze eingehen. Wie können geschlechts- und gendersensible Projekte gestaltet und welche Faktoren müssen dafür berücksichtigt werden?

Nach dem englischsprachigen Vortrag wird zu einer interaktiven Diskussion eingeladen. Um sich anzumelden und zum Erhalt der Zugangsdaten zu der virtuellen Veranstaltung, kontaktieren Sie bitte unter schmitz@fci.health die FCI-Koordinatorin Sandra Schmitz.