Stellenangebote

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Qualifizierungsstelle mit dem Ziel der Promotion (PhD)

Im Forschungsprojekt MOSLA werden die Universität Marburg und die Universität Gießen gemeinsam neue Ansätze und Lösungen für Langzeitarchive auf Basis molekularer und chemischer Speichersysteme entwickeln. Neben den technischen Lösungen der Datenspeicherung werden sie auch an der (De-)Kodierung von Informationen für die Langzeitspeicherung forschen, die durch eine Kombination von genetischer und chemischer Informationskodierung erreicht wird. Das Projekt wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG. 

Die Philipps-Universität unterstützt die professionelle Entwicklung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, z. B. durch die Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stellen für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Personen mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 25.10.2019 unter Angabe der Kennziffer fb12-0023MOSLA-wmz-2019 an Herrn Prof. Dr. Dominik Heider in einer PDF-Datei an  moslajob@synmikro.uni-marburg.de. 
 

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Studentische Hilfskräfte

Der LOEWE Schwerpunkt MOSLA soll neue Lösungsansätze zur Langzeitspeicherung von Informationen in molekularbiologischen und chemischen Systemen erforschen. Neben der technischen Realisierung von Informationsspeicherung ist die spätere Dekodierung ein zentrales Thema langzeitgespeicherter Informationen und wird in MOSLA durch das Zusammenwirken von genetischer und chemischer Informations-codierung angegangen. Zu den Aufgaben gehören experimentelle und allgemeine unter-stützende Tätigkeiten in den einzelnen Forschungs-Teilprojekten von MOSLA. Es wird eine sorgfältige und selbständige Arbeitsweise sowie ein allgemeines Interesse an den Fragestellungen und Gesellschaft-lichen Herausforderungen der Bioinformatik, IT- und ComputerSystemen, moderner Mikrobiologe, Genetik und Synthetischen Biologie erwartet. Vorausgesetzt werden ein Bachelor-Studium oder ein Bachelor-Abschluss, eine Zwischenprüfung, Vordiplom oder vergleichbar, vorzugsweise in den Fächern Informatik, Biologie, Physik, Chemie oder Mathematik und die Einschreibung an einer deutschen Hochschule in einem Studiengang der oben genannten Fächer, der zu einem ersten oder weiteren berufsqualifizierenden Hochschulabschluss führt. Nähere Auskunft, auch über die einzelnen Teilprojekte, erteilt der Sprecher des MOSLASchwerpunkts, Herr Prof. Dr. Dominik Heider, dominik.heider@uni-marburg.de. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer „Synmikro-MOSLA-SHKs2019“ ausschließlich als eine PDF-Datei an moslajob@synmikro.uni-marburg.de.

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