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ProLOEWE bietet kurze Wege zu Hessens Spitzenforschung. Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns, wenn Sie Informationen über die LOEWE-Forschungsvorhaben haben möchten oder Experten suchen. Wir nehmen Sie auch gerne in unseren Medienverteiler auf!

ProLOEWE. Netzwerk der LOEWE-Forschungsvorhaben

Spannende Uni-Projekte abseits von Corona

Auch wenn das Coronavirus SARS-CoV-2 in den letzten anderhalb Jahren im Mittelpunkt vieler Forschungseinrichtungen stand, wird an Hessens Universitäten auch an spannenden Projekten abseits von COVID-19 geforscht. Prof. Dr. Andreas Vilcinskas, Sprecher des LOEWE-Zentrums ZIB in Gießen will mit seinem Team beispielsweise eine nachhaltige Insekten- und Garnelenzucht aufbauen. "Hintergrung ist, dass riesige Flächen Mangrovenwälder für Zuchtanlagen in Asien zerstört werden", erklärt Vilcinskas. Neben einem langen Transportweg nach Deutschland werden den Tieren in Asien Antibiotika und Wachstumshormone verabreicht. Daher sollen in Gießen Zuchtbecken entstehen, in denen Garnelen mit selbst gezüchteten Insekten gefüttert und ihr Immunsystem gestärkt werden sollen, um die Verabreichung von Antibiotika zu vermeiden. 

"Spannende Uni-Projekte abseits von Corona" im Main-Echo vom 07.09.2021

Familienquiz macht Lust auf Wissenschaft

Seit Anfang August läuft die ProLOEWE-Wissenschaftsrallye, ein großes Sommerferienrätsel für Familien und Kinder ab 10 Jahren. Mit vielerlei wissenschaftlichen Themen wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kurzen Videos jeden Tag vor eine neue Aufgabe gestellt. Mit dabei auch fünf LOEWE-Projekte der Philipps-Universität Marburg. Die LOEWE-Schwerpunkte MOSLA, Diffusible Signals, GLUE, Natur 4.0 und das LOEWE-Zentrum DRUID präsentieren ihre Forschung, stellen die Wissenschaftsfans vor spannende Rätsel und verlosen tolle Preise wie u. a. Tageskarten im Chemikum Marburg.

Wie Hessen unkonvetionelle Forschung unterstützen will

„Wissenschaft muss Wagnisse eingehen und auch mal scheitern dürfen, um Innovation zu erzeugen“, sagt Wissenschaftsministerin Angela Dorn. Darauf baut die neue Förderlinie "LOEWE-Exploration" auf und unterstützt gezielt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, Forschungsansätzen nachzugehen, die neuartig, hoch innovativ aber auch riskant sind. Ab 2021 werden zwölf Forschungsprojekte mit 200.00 bis 300.000 Euro für eine Laufzeit von zwei Jahren gefördert. Darunter auch Prof. Dr. Felix Hausch, Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts TRABITA, der Förderung für ein neues Projekt zur Wirkstoffforschung erhält.

Mit den Insekten kommen tropische Krankheiten

In fast 150 Ländern leiden mehr als eine Milliarde Menschen unter sogenannten vernachlässigten tropischen Infektionskrankheiten (NTD). Der Klimawandel sorgt dafür, dass sich diese Krankheiten zunehmend auch in den gemäßigteren Breitengraden ausbreiten. Prof. Sven Klimpel vom LOEWE-Zentrum für Translationale Biodiversitätsgenomik erklärt, wann und warum es dazu kommt. Das LOEWE-Zentrum DRUID forscht aktiv nach Möglichkeiten, armutsassoziierte tropische Erkrankungen zu bekämpfen. So Prof. Stephan Becker, Sprecher von LOEWE-DRUID. 

Nachhaltige Produktion neuer Proteinquellen

Prof. Andreas Vilcinskas, Sprecher des LOEWE-Zentrums ZIB weiß, dass die Proteinquellen unserer Ernährungskette nicht nachhaltig sind. Daher forscht er mit dem Leitprojekt "FutureProteins" zu alternativen, nachhaltigen Proteinquellen, die auf der ganzen Welt gefragt sind. 

Sturm auf den Elfenbeinturm

Viele Bürgerinnen und Bürger sind der Wissenschaft gegenüber skeptisch. Mit dem Projekt "Citizen Science" will die Politik das Vertrauen in die Wissenschaft verbessern und Bürgerinnen und Bürger aktiv in Forschungsprojekte verschiedener Bereiche einbinden. Kürzlich sind 15 neue Bürgerwissenschaftsprojekte gestartet, die die Bundesregierung mit neun Millionen Euro fördert. Dabei können Interessierte helfen, Satellitenbilder zu analysieren, alte Schriftstücke zu digitalisieren, Insektenarten zu dokumentieren oder die Trinkwasserqualität zu messen. Damit können Bürger:innen wertvoller Zuarbeit für Forschende leisten, aber ob sie, wie beworben auf Augenhöhe mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammenarbeiten, bleibt abzuwarten. 

Millionen für Gießener Viren-Forschung

Im Oktober ist der Neubau des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Gießen eingeweiht worden. Standortleiter und Sprecher des LOEWE-Zentrums ZIB kündigte das Institut als einen "Tempel der Forschung" an. In absehbarer Zeit sollen hier zwei Hochsicherheitslabore der Stufe 3 entstehen. Prof. Dr. Kornelia Hardes vom LOEWE-Zentrum TBG und ihr Team haben für ihre Forschung an Influenza-Viren eine Förderung vom Bund in Höhe von 3,2 Millionen Euro erhalten. Am Fraunhofer-Institut IME sollen dazu auch Arbeiten an Vogelgrippeviren im Hochsicherheitslabor ermöglicht werden. »Unser langfristiges Ziel ist es, ein Medikament zur Behandlung von Grippe-Infektionen zu entwickeln«, sagt die Forscherin. 

Unsicherheit durchschauen

Seit Beginn der Pandemie ist nun ein Jahr vergangen. Dennoch sind viele Details rundum das Coronavirus SARS-CoV-2 weiterhin unklar. Auf so einer Basis weitreichende Entscheidungen treffen zu müssen, ist sehr schwierig und erfordert unablässiges Abwägen von zu erwartenden und eingetretenen Szenarien. Welche Strategien als Entscheidungshilfe dienen können, berichtet Sybille Anderl in der F.A.Z. am 13. Februar 2021. 

Die Welt schaut nach Marburg

Die Impfstoffentwicklung hat in Marburg eine lange Tradition. Und auch seit Beginn der Corona-Pandemie wird am Institut für Virologie der Philipps-Universität Marburg unermüdlich geforscht. Warum Marburg dabei eine besondere Rolle einnimmt, erklärt Prof. Dr. Stephan Becker, Leiter des Instituts für Virologie und Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID der "Wirtschaft Nordhessen".

Hessen fördert Spitzenforschung mit 40 Millionen Euro

Hessen fördert Spitzenforschung mit 40 Millionen Euro

Knapp 40 Millionen Euro stellt das Land Hessen bereit, um sechs Forschungsprojekte an den Universitäten Frankfurt, Darmstadt, Gießen und Marburg zu unterstützen. Dies dient der Vorbereitung auf die nächste Runde des Exzellenzwettbewerbs von Bund und Ländern, die für 2024 geplant ist. Die beteiligten Hochschulen werden zusätzlich Geld beisteuern, sodass je Projekt über einen Zeitraum von vier Jahren zwischen zehn und 17 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Eine unabhängige Expertenkommission hat die Projekte ausgewählt, die von April an gefördert werden sollen. Zuvor waren die Vorschläge von internationalen Fachleuten begutachtet worden. Die Zuschüsse sollen es ermöglichen, dass sich die ausgesuchten Forschungsverbünde in der Bund-Länder-Exzellenzstrategie als sogenannte Exzellenzcluster bewerben können.

Impfung ist ein wichtiger Baustein

Die Zahlen der Corona-Neuinfektionen sinken langsam. Warum an Normalität trotzdem noch nicht zu denken ist, was es mit Inzidenzwerten auf sich hat, welche Gefahr von Corona-Mutanten ausgeht und wie die Qualität der Impfstoffe ist, erklärt Virologe und Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID Prof. Dr. Stephan Becker in einem Interview mit der "Oberhessischen Presse". 

"Gemeinsam vieles erreicht und geschafft"

Katja Becker, die erste DFG-Präsidentin und ehemalige Sprecherin des LOEWE-Zentrums DRUID hat nun ihr erstes Amtsjahr hinter sich. Dies lief coronabedingt anders als erwartet. Im Interview mit der "forschung" blickt die Infektionsbiologin auf das letzte Jahr zurück.

Schwachstellen in Enzym von Coronaviren entdeckt

Forscherinnen und Forscher um den Gießener Virologen und Wissenschaftler des LOEWE-Zentrums DRUID Prof. Dr. John Ziebur haben ein Enzym in Coronaviren entdeckt, welches für die Vermehrung des Erregers essentiell ist. Dieses Enzym könnte als Zielscheibe antiviraler Medikamente dienen.

Corona-Impfung: Virologe räumt mit Mythen und Gerüchten zu Impfstoffen auf

Welche Nebenwirkungen hat die Corona-Impfung? Und funktioniert die Impfung überhaupt? Der Gießener Virologe und Wissenschaftler beim LOEWE-Zentrum DRUID räumt in einem Interview der Gießener Allgemeinen mit den Gerüchten rund um die Impfstoffe auf.

Mathematikum-Gründer: Warum Wissenschaftler selten Stars sind

Prof. Albrecht Beutelspacher, Gründer des Mathematikums in Gießen, spricht mit Stefan Schröder vom Wiesbadener Kurier in einem Interview darüber, warum die Kinder in Deutschland in Mathematik schlechter abschneiden als die Kinder in Asien und was man als Wissenschaftler tun muss, um bekannt zu werden. 

Der LOEWE-Jahresbericht 2019 ist jetzt online

Seit dem Start des hessischen Förderprogramms 2008 bis zum Jahr 2019 wurden 858 Millionen Euro in die LOEWE-Forschung investiert. In diesem Zeitraum sind 15 LOEWE-Zentren, 60 LOEWE-Schwerpunkt und 310 LOEWE-KMU-Verbundprojekte aus dem Programm hervorgegangen. Details zum LOEWE-Forschungsjahr 2019 sind dem Jahresbericht zu entnehmen. 

Die dritte Welle der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist heutzutage weitaus mehr als maschinelles Lernen. KI sind Computerprogramme, die intelligentes Verhalten abbilden. Was diesen Programmen bisher fehlt, ist das Gespür für Zusammenhänge. Menschen hingegen sind kommunikativ, interaktiv, denken in größeren Zusammenhängen und wissen sich zu helfen, wenn sie mal nicht weiterkommen. Genau das sind auch die essentiellen Elemente der dritten Welle der KI. Der Fokus liegt darauf, die menschliche Intelligenz zuverlässig zu erweitern anstatt sie zu ersetzen. Holger Hoos und Kristian Kersting (LOEWE-Schwerpunkt WhiteBox) sind Professoren für maschinelles Lernen und KI und berichten in der FAZ darüber, warum die dritte Welle der KI eine besondere Chance für Deutschland und Europa darstellt.

Freie Bahn für die Wissenschaft

Die Stadt Hamburg hat sich der Open-Science-Bewegung angeschlossen und stellt öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse frei zur Verfügung. Wie und ob sich das Open-Acces-Modell durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Publikationen verbreiten sich dadurch zwar schneller und weiter. Wer aber weiterhin in einer renommierten Fachzeitschrift publizieren möchte, müsste die Kosten dafür selbst tragen.

Weshalb Deutschland kein Harvard braucht

Das System amerikanischer Eliteuniversitäten darf kein Vorbild für Deutschland sein. Die politischen und gesellschaftlichen Folgen wären fatal. In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung machen die Ökonomin Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh und der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c Bruno S. Frey drei Vorschläge, um ein Elitesystem zu verhindern. 

Wissenschaft vermitteln

Wissenschaftsjournalismus und Wissenschaftskommunikation bekam in diesem Jahr mehr politische Aufmerksamkeit denn je. Das hat zwei Gründe: die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Corona. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit machte Karliczek Wissenschaftskommunikation zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte. Wissenschaftsjournalismus hingegen soll nicht von Bundesseite aus unterstützt werden, was das Programm Karliczeks fragwürdig erscheinen lässt. 

LOEWE-Förderung für vier neue Schwerpunkte

Ab dem 1. Januar 2021 startet die 13. LOEWE-Förderstaffel mit vier neuen LOEWE-Schwerpunkten. Insgesamt stellt das Landesprogramm 17 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre zur Verfügung. 

Auf einmal Laborratte, FAZ, Forschung und Lehre

Auf einmal Laborratte

In diesem Jahr ist an den Universitäten in Sachen Digitalisierung nicht nur im Bereich Lehre viel passiert. Auch Forschungsergebnisse und Publikationen wurden vermehrt zugänglich gemacht. Das haben sich die großen Wissenschaftsverlage zu Nutzen gemacht, indem sie Daten sammeln und das Online-Verhalten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern überwachen. So wenden sich die großen Wissenschaftsverlage vom Verlagswesen ab und setzen vermehrt auf ein Data Analytics Business mit verheerenden Folgen: Der freie und selbstkritische Austausch über wissenschaftliche Erkenntnisse wird eingeschränkt. Höchste Zeit, dass auf europäischer Ebene Möglichkeiten der Regulierung gefunden werden, so die Autorinnen und Autoren des FAZ-Artikels 

Ein Beitrag von Björn Brembs (Professor für Neurogenetik, Universität Regensburg), Konrad Förstner (Professor für Data and Information Literacy, TH Köln), Peter Kraker (Gründer und Vorstand der OpenScience-Plattform Open Knowledge Maps), Gerhard Lauer (Professor für Digital Humanities, Universität Basel), Claudia Müller-Birn (Professorin für Informatik, FU Berlin), Felix Schönbrodt (Professor für Psychologie, LMU München) und Renke Siems (Fachreferent an der Universitätsbibliothek Tübingen).

Forscher der JLU Gießen suchen neue Antibiotika bei Termiten

Prof. Andreas Vilcinskas, Sprecher des LOEWE-Zentrums ZIB und Leiter des neuen Fraunhofer-Instituts für Bioressourcen spricht im Interview über Antibiotikaforschung, die Bekämpfung von Viren und den Aufbau eines neuen Fachs.

Blockade des EU-Finanzrahmens

Mit dem Veto der polnischen und ungarischen Regierungen sind die Verhandlungen zum nächsten Finanzrahmen der EU gescheitert und der zuvor gefundene Kompromiss, der das Budget für die nächsten sieben Jahre hätte festlegen sollen, hinfällig. Dabei geht es auch um die Investition der Europäischen Union in Forschung und Bildung. Laut Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), sind jetzt "Politische Kreativität und Flexibilität" gefragt.

Kolumne von Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Quellrubrik: Meinung

Kraftwerke der Innovation

"Wegweisende Forschungsergebnisse kommen überwiegend aus den Universitäten. Die Politik neigte zuletzt dazu, in ihnen vor allem Institutionen des Lehrens und Lernens zu sehen. Die Universitäten unseres Landes sind aber weit mehr: Kraftwerke der wissenschaftlichen Innovation durch eine Spitzenforschung, die auf Vielfalt und die Dynamik der jungen Generation bauen kann.", so Peter-André Alt in der Rubrik Meinung in der Berliner Zeitung.

Berliner Zeitung vom 20.11.2020, Autor: Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Quellrubrik: Meinung

Informiert urteilen - Anmerkungen zu einer Rüge des Bundesrechnungshofes

Der Bundesrechnungshof kritisierte die deutschen Hochschulen dafür, Milliardenbeträge für die Verbesserung von Studienbedingungen nicht ausgegeben zu haben. Ob diese Kritik berechtigt ist und was die Gründe für die Nichtverwendung der Mittel aus den Hochschulpakten von 2007 bis heute sind, analysiert der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Universitäten NRW, Prof. Lambert T. Koch, in einem Artikel in der aktuellen Ausgabe "Forschung & Lehre".

Empörung über das Aus für den Hochschuldigitalpakt

Das erneute "Digitalsemester" zeigt, wie wichtig eine nachhaltige digitale Infrastruktur für Hochschulen, Forschung und Lehre ist. Und dennoch: Der weitestgehend vom Bund finanzierte Hochschuldigitalpakt soll nun von der KI-Offensive abgelöst werden. Die Unterstützung von Hochschulen bei der Digitalisierung sei laut BMBF in den Verantwortungsbereich der Länder gerückt. Minister:innen und Hochschulleiter:innen wollen das nicht einfach hinnehmen.

Zum Wandel in den Wissenschaften durch datenintensive Forschung - Positionspapier

In einem Positionspapier formuliert der Wissenschaftsrat handlungsempehlungen für datenintensive Forschunug. Bisher standen die Infrastrukturen im Vordergrund. Doch die Bereitschaft der WissenschaftlerInnen, Forschungsdaten mit anderen zu teilen, sei noch wichtiger.

Sparsamkeit würde uns Milliarden kosten

Die Corona-Krise macht es mehr als deutlich, wie wichtig Wissenschaft für uns alle ist. Und laut der Studie des wissenschaftlichen Dienstes der EU-Kommission "Th Grand Challenge - The design and societal impact of Horizon 2020" profitiert auch die Wirtschaft von den Investitionen in die Forschung. Dennoch will die Europäische Union ihren Wissenschaftsetat kürzen.

"Stillstand innerhalb weniger Stunden bei Stromausfall"

Die IT-Infrastruktur in Deutschland konnte der ersten Corona-Welle standhalten. Ein Cyberangriff hingegen könnte binnen weniger Stunden die digitalen Netze lahmlegen. Daher ist es notwendig, die Infrastrukturen für Informations- und Kommunikationstechnologien krisenfest zu machen. Wie das funktioniert, erklärt Prof. Matthias Hollick, Sprecher des LOEWE-Zentrums emergenCITY im Interview.

Die Neuausgabe der LOEWE-Förderrichtlinien ist da

Das Landesprogramm LOEWE wurde um drei weitere Förderlinien erweitert und stellt nun die Neuausgabe der LOEWE-Förderrichtlinie zur Verfügung.

Die Apotheke der Maden und Käfer

Insekten produzieren Stoffe, die vielerlei Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin finden könnten. Das weiß Prof. Andreas Vilcinskas, Sprecher vom LOEWE-Zentrum ZIB und Leiter des Instituts für Biotechnologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er hat seine Passion zum Beruf gemacht und forscht jetzt nach potentiellen Medikamenten, die sich aus Substanzen von Insekten herstellen lassen.

Karliczek: Wissenschaftskommunikation stärker in der Wissenschaft verankern

Die Bundeministerin Anja Karliczek hat hochrangige Vetreterinnen und Vertreter von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen zu einer Denkfabrik, der #FactoryWisskomm, nach Berlin eingeladen. Ziel ist die Weiterentwicklung von Wissenschaftskommunikation, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Das ist gerade in Zeiten der Corona-Pandemie essentiell.

Zweigleisig zu neuen Virus-Medikamenten

Im Rahmen des Forschungskonsortiums MAD-CoV-2 sucht ein Forscherteam um den österreichischen Genetiker Josef Penninger an einem Notfallmedikament gegen Sars-CoV-2, während Prof. Friedemann Weber (LOEWE-DRUID) mit seinen Mitarbeitern ein einer langfristigen Lösung arbeitet, um künftig für Virus-Pandemien gewappnet zu sein.

„Anhand von Sars 2 wollen wir eine Technologieplattform etablieren, die mit allen möglichen Viren umgehen kann. Einfach ausgedrückt: eine Pipeline, in die vorne ein Virus gesteckt wird und hinten ein Medikament herauskommt“, so der Virologe Prof. Weber.

Weißrussland – politischer Flickenteppich zwischen Barockkirchen und Zwiebeltürmen

Seit den Wahlen am 9. August 2020 ist Weißrussland durch Massenproteste immer weiter in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gerückt. Prof. Thomas Bohn, Wissenschaftler des LOEWE-Schwerpunkts "Konfliktregionen im östlichen Europas" erläutert die Entstehungsgeschichte des Staates.

Archäologen zweifeln Alter der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra an

Prof. Rüdiger Krause, Sprecher des ehemaligen LOEWE-Schwerpunkts "Prähistorische Konfliktforschung" hat gemeinsam mit Prof. Rupert Gebhard, Ludwig-Maximilian-Universität München, die Echtheit der Himmelsscheibe von Nebra verifzieren können.Das bisher angegebene Alter sei jedoch nicht korrekt.
Sie müsse in die Eisenzeit datiert werden und sei somit 1000 Jahre jünger als bisher angenommen.

Riesenwürmer mit Giftrüssel

Schnurwürmer können bis zu 60 m lang werden und manche Arten können sich mit einem panzerbrechenden Giftrüssel verteidigen. Forschende des LOEWE-Zentrums für Translationale Biodiversitätsgenomik haben das Gift der Würmer analysiert und herausgefunden, dass sich dies je nach Art vielleicht als Bioinsektizid oder sogar als Grundstoff für Arzneimittel eignet.

Ein Plagegeist mit Hüftgelenk

Ein Forscherteam, bei dem auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der LOEWE-Projekte DRUID und CMMS beteiligt sind, hat das Spike-Protein des Coronavirus Sars-CoV-2 untersucht und herausgefunden, dass dies flexibler ist als gedacht. Dadurch ist auch das Eindringen des Virus in Zielzellen einfacher.

Gießener Andreas Vilcinskas hat seinen Traumjob gefunden: Insektenforscher

Prof. Andreas Vilcinskas, Sprecher des LOEWE-Zentrums ZIB und Leiter des geplanten Fraunhofer-Instituts für Bioressourcen ist ein Pionier auf seinem Fachgebiet. Der Insektenforscher war schon immer fasziniert von den Krabbeltieren und konnte seinen Traum an der Justus-Liebig-Universität Gießen verwirklichen.

Insel der Methusalems - LOEWE-TBG erforscht das Erbgut der Brückenechse

Tuataras, auch Brückenechsen genannt, haben bei den Ureinwohnern Neuseelands einen furchteinflößenden Ruf. Die Urtiere sind aus einer Katastrophe hervorgegangen und sollen angeblich Unheil bringen. Aber Dr. Stefan Prost vom LOEWE-Zentrum TBG weiß, wie die Echsen uns jetzt helfen können, zu verstehen, warum wir altern.

Wie Geld die Corona-Forschung beschleunigt.

Was unter normalen Umständen mehrere Jahre dauert, wird während der Corona-Pandemie extrem beschleunigt: Die Suche nach einem Impfstoff. Das funktioniert nur, solange ausreichend Gelder zur Verfügung stehen. Professor Stephan Becker, Virologe und Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID erklärt, warum.

Kritik an Passwort-Regeln

Der Weisenrat für Cyber-Sicherheit hat in seinem aktuellen Jahresbericht die komplizierten Vorgaben beim Anlegen von Passwörtern kritisiert. Auch die Vorgabe, sein Passwort regelmäßig zu ändern sei nicht sinnvoll. Viel wichtiger sei es, nicht dasselbe Passwort für mehrere Dienste zu nutzen. Professor Matthias Hollick, Sprecher des LOEWE-Zentrums emergenCITY ist eines von sechs Mitgliedern des Weisenrats für Cyber-Sicherheit.

Insektenkunst am Bau

Dschungelähnliche Bepflanzung, Insektenhotel und Riesen-Sammelkasten - Die Gießener Künstler Andreas Walther,Thomas Vinson und Henry Kreiling gestalten seit Juli 2019 das neue Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie und LOEWE-Zentrum ZIB. Hauptaufgabe war es, die Tätigkeiten des Instituts in der Kunst zu reflektieren.

Engagement für globale Gesundheit

Im Bundestag wird über die Förderung von Gesundheitsforschung und Forschung im Bereich vernachlässigter Tropenkrankheiten im Speziellen diskutiert. Neben Stärkung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) soll die interdisziplinäre Forschung an wirkungsvollen und bezahlbaren Arzneimitteln und Therapien zukünftig mehr gefördert werden. 

Auf dem Weg zur künstlichen Fotosynthese

Einem Team um Tobias Erb (LOEWE-SYNMIKRO) ist es nun gelungen mithilfe von Spinatzellen, künstliche biologische Zellen zu entwickeln, die Fotosynthese betreiben. Das Ziel: Siewollen die Fotosynthese verbessern und langfristig aus Licht Energie für Produktionsprozesse gewinnen. Weiterhin lässt sich Kohlendioxid so künstlich aus der Luft entfernen.

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das LOEWE-Programm

Das Coronavirus beeinträchtigt nahezu jeden Bereich des Lebens. So hat es auch Auswirkungen auf die Auswahlverfahren der kommenden LOEWE-Förderstaffeln sowie auf die Mittelbewirtschaftung laufender Projekte. 

Heinz-Maier-Leibnitz-Preise für Darmstädter Professoren

Juniorprofessorin Ulrike Kramm (LOEWE-FLAME) und Assistenzprofessor Michael Saliba von der TU Darmstadt wurden mit dem 20.000 Euro dotierten Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der DFG ausgezeichnet.

Marburger Forscher auf der Suche nach Impfstoff gegen Coronavirus

Das Institut für Virologie der Philipps-Universität Marburg ist maßgeblich an der weltweiten Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus beteiligt. Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn und Sozialminister Kai Klose sind heute zu Besuch bei Professor Dr. Stephan Becker (Leiter des Instituts für Virologie und Sprecher des LOEWE-Zentrums DRUID) und seinen Kolleginnen und Kollegen, um sich über die Forschungsarbeit am Institut und am LOEWE-Zentrum zu informieren.

Professorin Dr. Dorothea Wagner ist neue Vorsitzende des Wissenschaftsrats

Informatikerin, Leiterin des Instituts für Theoretische Informatik am KIT (Karlruher Institut für Technologie) und Professorin Dr. Dorothea Wagner wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden des Wissenschaftsrates gewählt.

LOEWE fördert seit zwölf Jahren Spitzenforschung

797 Millionen Euro hat das Land Hessen seit dem Start des Förderprogramms LOEWE im Jahre 2008 in zahlreiche Forschungsvorhaben investiert. Die Disziplinen reichen von Krebstherapie über Konfliktforschung bis hin zu Projekten wie Bauen mit Papier.

Mehr Geld für Hessens Forscher

Seit 2008 fördert das Land Hessen mit dem LOEWE-Programm Forschungsvorhaben an Hochschulen, Universitäten und anderen Einrichtungen. Der LOEWE-Jahresbericht 2018 verrät, dass bis dato rund 800 Mio. Euro in Hessens Forschung investiert wurden. Das Budget soll bis 2025 auf 100 Mio. Euro pro Jahr ansteigen.

Weitere drei Jahre LOEWE-Förderung für ZIB

Das Gießener LOEWE-Zentrum „Insektenbiotechnologie & Bioressourcen (ZIB)“ erhält für die nächsten drei Jahre eine Auslauffinanzierung in Höhe von 5,8 Millionen Euro. Das Landesprogramm LOEWE unterstützt das Forschungszentrum mit der wiederholten Förderung dabei, sich als erstes Fraunhofer-Institut in Mittelhessen anzusiedeln.

Bundesministerium veröffentlicht Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation

„Viele politische Entscheidungen werden heute auf Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen getroffen. Damit steht die Wissenschaft in einer besonderen Verantwortung für unsere Gesellschaft.“, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung und nimmt dies zum Anlass, um ein Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation zu veröffentlichen.

Hintergrund:

Das Grundsatzpapier ist auf Basis eines externen und internen Konsultationsprozesses entstanden. Das BMBF wird den strategischen Dialog über die Weiterentwicklung der Wissenschaftskommunikation in 2020 fortsetzen und verstetigen. Unter Beteiligung der Leitungsebenen von Wissenschaft, Wissenschaftsförderung, Wissenschaftsjournalismus und unter Einbeziehung der Community sollen Selbstverpflichtungen und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden.  

Neue Förderprogramme

Ein neues LOEWE-Zentrum und sechs neue LOEWE-Schwerpunkte in Hessen werden in der 12. Förderstaffel ab 1. Januar 2020 unterstützt

Die Forschungsprojekte erhalten 43 Millionen Euro aus dem LOEWE-Förderprogramm.

 

Uni Kassel ist Partner von neuem LOEWE-Zentrum

Das ab 2020 geförderte LOEWE-Zentrum emergenCITY mit Projektkoordination an der TU Darmstadt beschäftigt sich mit der Frage, wie Städte in Krisen- und Katatstrophensituationen besser und schneller reagieren können. Sowohl die Phillipps-Universität Marburg als auch die Uni Kassel ist mit zwei Fachgebieten an dem LOEWE-Projekt beteiligt.

Qualitätssicherung der Wissenschaft

Die Qualitätssicherung im Wissenschaftssystem habe viele Facetten. Diese reiche von der Sicherung der Prozessqualität bzw. der guten wissenschaftlichen Praxis bis hin zur Sicherung der Ergebnisqualität durch Begutachtungen oder Evaluationen sowie der Sicherung der Nachhaltigkeit der Ergebnisse durch experimentelle Überprüfung der Reproduzierbarkeit. Dazu gehöre auch die entsprechende Ausbildung und Sensibilisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Mitarbeiter.

LOEWE erforscht Alltagsfragen und hilft uns, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern

UNESCO-Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung am 10. November

Land Hessen feiert zehn Jahre LOEWE

Mehr als 1,75 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert

Forschungsförderprogramm LOEWE ermöglicht Frankfurt Cancer Institute

Hochrelevante Krebsforschung in Frankfurt wird von Bund, Land und Deutscher Krebshilfe unterstützt und erheblich ausgebaut.

Forschungsprojekte erhalten 46,3 Millionen Euro aus Förderprogramm LOEWE

Ein neues LOEWE-Zentrum und fünf neue LOEWE-Schwerpunkte in Hessen werden in der 11. Förderstaffel ab 1. Januar 2019 unterstützt.

Acht neue Forschungsprojekte haben Vorauswahl für LOEWE-Förderung bestanden

LOEWE-Gremien fordern Forschungsverbünde auf, Vollanträge in der 12. Auswahlrunde des LOEWE-Programms einzureichen

LOEWE-Schwerpunkt CePTER: Wie neugeborene Nervenzellen aus dem Dornröschenschlaf erwachen

Auch im erwachsenen Gehirn entstehen lebenslang neue Nervenzellen. Wie sie im Hippocampus, einer Schlüsselregion für das Lernen, aus dem Dornröschenschlaf erwachen, hat eine Forschergruppe des CePTER-Konsotiums unter Leitung der Goethe-Universität nun in der Fachzeitschrift PNAS publiziert: Durch häufige Nervensignale vergrößern sich Dornen an den Nervenzellfortsätzen und ermöglichen so Kontakte mit dem bestehenden neuronalen Netzwerk.

Hessentag 2018: Außergewöhnliche Reise in die Zukunft – Wissenschaftsoffensive „Hessen schafft Wissen“ lädt ein zum Staunen, Experimentieren und Diskutieren

Wissenschaftsminister Boris Rhein lädt alle Besucherinnen und Besucher des Hessentags ein, sich am Stand von „Hessen schafft Wissen“ ein Bild von Hessens großartigen Forschungsleistungen zu machen.

Hessentag 2018: Schwebende Magnete, Virtuelle Realitäten, Bauen mit Papier und vieles mehr!

Vom 25. Mai bis 3. Juni 2018 laden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) und die Forschungsvorhaben der Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) wieder zum gemeinsamen Experimentieren, Staunen und Diskutieren am Stand „Hessen schafft Wissen“ ein: An mehreren Experimentierstationen des FIAS und der Präsentation der vielfältigen LOEWE-Projekte von u. a. LOEWE-BAMP! – Bauen mit Papier über LOEWE-Safer Materials, Werkstoffe der Zukunft bis LOEWE-SYNMIKRO, der Welt der Mikroorganismen, ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Besuchern täglich neue faszinierende Einblicke in die Welt der Grundlagenforschung in Hessen.

Wissenschaft und Forschung machen Hessen zum Land mit Zukunft

Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute in seiner Regierungserklärung die Förderung von Wissenschaft und Forschung als zentrales Zukunftsthema für das Land Hessen herausgestellt.

Wissenschaft im Dialog mit Gesellschaft

Im deutschen Wissenschaftssystem hat sich die Wissenschaftskommunikation als wichtige Aufgabe etabliert. Bei dem Wissenschaftsbarometer, einer Bürgerbefragung zum Thema Wissenschaft, stimmten im Jahr 2018 67 % (eher) zu, dass man Wissenschaftlern misstrauen könne, da sie stark von ihren Geldgebern abhängig seien. Nicht nur deshalb ist es umso wichtiger, dass Wissenschaftler selber stärker mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Denn gelungene Wissenschaftskommunikation stärkt die Wissenschaftsmündigkeit der einzelnen Menschen und schafft grundsätzliches Vertrauen der Bürger in die Wissenschaft.

Neuer LOEWE-Schwerpunkt forscht zu Aromastoffen aus Reben und Obst

Unter der Federführung der Hochschule Geisenheim University arbeiten Forscherinnen und Forscher der Justus-Liebig Universität Gießen und des DECHEMA-Forschungsinstitutes im Rahmen des neuen LOEWE-Schwerpunkt „AROMAplus – Von pflanzlichen Rohstoffen zur mikrobiologischen Produktion – Aroma und funktionelle Inhaltsstoffe aus Reben und Obst“ an der Produktion von natürlichen Aromastoffen mit der Hilfe von Mikroorganismen aus Reben und Obst.

Neues LOEWE-Zentrum TBG untersucht Gen-Vielfalt bei Pflanzen und Tieren

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des neuen LOEWE-Zentrums „TBG – Translationale Biodiversitätsgenomik“ unter der Federführung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung untersuchen die genomische Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Das Land Hessen fördert das LOEWE-Zentrum mit rund 17,6 Millionen Euro bis zum Jahr 2021.

Neuer LOEWE-Schwerpunkt forscht zur Mobilität in der Zukunft

Vorstellung des neuen LOEWE-Schwerpunkt „Infrastruktur – Design – Gesellschaft“. Unter der Federführung der Hochschule für Gestaltung Offenbach beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher mit der Mobilität in Städten der Zukunft.

​ Neues LOEWE-Zentrum DRUID forscht zur Bekämpfung von Tropenkrankheiten

Land Hessen investiert bis Ende 2021 insgesamt rund 18 Millionen Euro in das neue LOEWE-Zentrum DRUID – Novel Drug Targets against Poverty-Related and neglected Tropical Infectious Diseases.

Frankfurter Forscher arbeiten an neuen Krebstherapien mit Immunzellen

Weltkrebstag am 4. Februar – Land Hessen investiert in Forschungsinfrastruktur und vernetzt Akteure der Onkologie

LOEWE-Forschungsprojekte erhalten ab 2018 44 Millionen Euro

Das Land Hessen wird ab 1. Januar 2018 fünf bestehende LOEWE-Forschungsprojekte mit insgesamt rund 22 Millionen Euro weiterhin unterstützen. Zusätzlich werden 22 Millionen Euro zur Errichtung eines neuen Fraunhofer-Forschungsgebäudes in Frankfurt am Main bereitgestellt.

Forschungsförderprogramm LOEWE weiterhin auf Erfolgskurs

12. Förderstaffel für Zentren und Schwerpunkte ausgeschrieben – neun neue Projekte der 10. Förderstaffel gehen 2018 an den Start

Wissenschaftler erhalten 66,5 Millionen Euro aus dem Forschungsförderprogramm LOEWE

Zwei neue LOEWE-Zentren und sieben neue LOEWE-Schwerpunkte in Frankfurt, Darmstadt, Gießen, Kassel, Geisenheim und Offenbach werden in der 10. Förderstaffel unterstützt.

Neun neue Forschungsprojekte haben Vorauswahl für LOEWE-Förderung bestanden

LOEWE-Gremien fordern Forschungsverbünde auf, Vollanträge in der 11. Auswahlrunde des LOEWE-Programms einzureichen.

Auf dem Weg zur künstlichen Fotosynthese

Einem Team um Tobias Erb (LOEWE-SYNMIKRO) ist es gelungen, mithilfe von Spinatzellen zellgroße Fotosynthese-Module zu entwickeln, die CO2 verwerten. Das Ziel ist, Fotosynthese effektiver als Energiequelle zu nutzen und Kohlendioxod aus der Luft zu entfernen.

Auf dem Weg zur künstlichen Fotosynthese

Einem Team um Tobias Erb ist es mithilfe von Spinatzellen gelungen, künstliche biologische Zellen zu entwickeln, die Fotosysnthese betreiben und so CO2 verwerten. Das Ziel: Die Forschenden wollen die Fotosynthese verbessern und langfristig aus Licht Energie für Produktionsprozesse gewinnen.