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Loewe-Vorhaben

PriOSS Prinzipien oberflächengestützter Synthesestrategien

© Abbildung: Daniel Martin-Jimenez / Daniel Ebeling

Organische Nanostrukturen können etwa als elektronische Bauelemente in Mikrochips und Quanten-Rechnern künftiger Generationen eingesetzt werden. In jüngster Zeit hat sich herausgestellt, dass solche funktionalen Nanostrukturen sehr erfolgreich direkt auf Oberflächen zusammengebaut werden können, man spricht von „oberflächengestützter Synthese“ („on-surface synthesis“). Sie steckt aber im Gegensatz zur etablierten Synthese in Lösungen, wie sie seit 200 Jahren praktiziert wird, noch in den Kinderschuhen. Ziel des LOEWE-Schwerpunkts ist es, grundlegende Modelle der oberflächengestützten Synthese zu entwickeln und einen Werkzeugkasten für diese neue Methodik zu schaffen.

 

LOEWE-Schwerpunkt

Partner

  • Justus-Liebig-Universität Gießen (Federführung)
  • Philipps-Universität Marburg

Fachrichtungen

  • Physik
  • Chemie
  • Materialwissenschaften

Förderzeitraum

seit 2021

Sprecher

  • Prof. Dr. André Schirmeisen, Institut für Angewandte Physik, Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Prof. Dr. Herrmann A. Wegner (Stellvertreter), Institut für Organische Chemie, Justus-Liebig-Universität Gießen

Standorte

  • Gießen
  • Marburg