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ProLOEWE‑Tage 2026: ProLOEWE vom 22. bis 23. Juni zu Gast beim LOEWE‑Zentrum emergenCITY an der TU Darmstadt

Die ProLOEWE‑Tage 2026 führten das Netzwerk am 22. und 23. Juni ins LOEWE‑Zentrum emergenCITY an die TU Darmstadt. Vertreterinnen und Vertreter der hessischen LOEWE‑Projekte nutzten das zweitägige Treffen, um sich auszutauschen, aktuelle Forschung kennenzulernen und Impulse für die Wissenschaftskommunikation mitzunehmen.

Nach der Begrüßung durch ProLOEWE‑Leiterin Tanja Desch stellte Katharina Kleinschnitger, Geschäftsführerin von LOEWE‑emergenCITY, gemeinsam mit ihrem Team die aktuellen Forschungsansätze des Zentrums vor. Im Fokus standen resiliente Kommunikations‑ und Infrastruktursysteme für Krisensituationen.
Ein anschließender Rundgang durch das Darmstädter Martinsviertel zeigte, wie emergenCITY Forschung im realen Stadtraum testet. Stationen wie die Litfaßsäule 4.0 und die Heinerboxen demonstrierten praxisnahe Anwendungen. Nach einem intensiven und heißen Tag freuten sich alle auf den entspannten Austausch beim gemeinsamen Abendessen.

Der zweite Tag begann mit dem Workshop „Ein Quantum Impro“ von Samuel van Gele (Max‑Planck‑Institut für Festkörperforschung). Mit Methoden aus dem Improvisationstheater vermittelte er neue Ansätze für strategische Wissenschaftskommunikation und ermutigte die Teilnehmenden, kreative Wege der Wissensvermittlung auszuprobieren.

In einer offenen Gesprächsrunde beantworteten Dr. Werner Nickel und Dr. Carina Oesterling Fragen zu Zahlen, Daten und Fakten rund um das LOEWE-Programm. Der direkte Austausch bot Orientierung und stärkte die Vernetzung innerhalb des Netzwerks.

Die ProLOEWE‑Tage 2026 boten kompakte Einblicke in aktuelle Forschung, praxisnahe Beispiele aus emergenCITY und wertvolle Impulse für die Wissenschaftskommunikation. Ein besonderer Dank gilt dem Team von LOEWE‑emergenCITY, Samuel van Gele sowie der LOEWE‑Geschäftsstelle für ihre Beiträge.