Nachrichten
Lost in Translation? Zur Bedeutung von Transfer in der empirischen Bildungsforschung – Tanja Desch, Leiterin des ProLOEWE-Netzwerks als Podiumsgast der Prom3theus-Tagung 2026 am DIPF

Zum dritten Mal fand in Frankfurt am DIPF vom 2.-3. März die Prom3theus-Tagung 2026 (Praxisorientierung, Methodik und Theorie in der Bildungsforschung), in diesem Jahr zum Thema “Transfer in der empirischen Bildungsforschung – Perspektiven, Chancen und Herausforderungen” statt. Die beiden Tage waren geprägt von diversen Keynotes, Workshops, der Möglichkeit zum Austausch und Einzelvorträgen der Teilnehmenden.
Den Abschluss des ersten Tages bildete das Podium mit Dr. Martina Diedrich (Leiterin des Governance-Zentrums im CHANCEN-Verbund), Dr. Anne Klein (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im regionalen SchuMaS-Zentrum Berlin), Constanze Fuchs (Geschäftsführerin der Didaktischen Werkstatt an der Goethe Universität Frankfurt) und Tanja Desch (Leiterin ProLOEWE), die unter anderem zu Chancen und Herausforderungen des Transfers von Schulprojekten diskutierten. Moderiert wurde die Runde von Prof. Katja Adl Amini, (TU Darmstadt) und Dr. Desirée Theis (DIPF). In der Fragerunde mit den anwesenden Nachwuchswissenschaftlerinnen, Forscherinnen aus Transferprojekten und Expertinnen der empirischen Bildungsforschung ergab sich eine angeregte Diskussion, die bei einem gemeinsamen Abendessen fortgeführt wurde. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums unter dem Förderkennzeichen 01JG2309A gefördert und gemeinsam von TU Darmstadt, Goethe Universität Frankfurt, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, der ABL Frankfurt, dem ICER Mainz, dem DIPF(Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation), GRADE und IDEA ausgerichtet.