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LOEWE goes Galápagos: vier Wissenschaftler:innen aus LOEWE-Projekten gestalten neue DFG-Forschungsgruppe zur Zukunft der Nebelwälder des Archipels

Mit der neuen DFG-Forschungsgruppe GArua (Water relations and plant invasion in the Galápagos ARchipelago Under climAte change) entsteht ein interdisziplinäres Projekt, das untersucht, wie der Klimawandel die Nebelwälder der Galápagos-Inseln, ihre Biodiversität und die Süßwasserversorgung verändert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben in der ersten Phase mit rund 5 Millionen Euro.

Das Projekt verbindet Klimaforschung, Hydrologie, Ökologie und Biodiversitätsforschung. Ziel ist es, besser zu verstehen, welche Folgen ein Rückgang der Garúa (Spanisch für „Nieselregen“ oder „feuchter Nebel“, ein Wetterphänomen in Teilen Südamerikas) für Nebelwälder, Wasserhaushalt und endemische Arten von Galápagos hat. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, wissenschaftlich fundierte Strategien zum Schutz eines der empfindlichsten Ökosysteme der Erde zu entwickeln.

Mit Prof. Maaike Bader (LOEWE-Tree-M), Prof. Jörg Bendix (LOEWE-Tree-M und LOEWE-Natur 4.0), Prof. David Windhorst (LOEWE-TRIO) und Prof. Lutz Breuer (LOEWE-Green Dairy und LOEWE-TRIO) prägen gleich fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus LOEWE-Projekten die Forschungsgruppe maßgeblich.

Der Erfolg zeigt einmal mehr: LOEWE ermöglicht exzellente Forschung, die auch international viel bewegt. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!