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„Foll hessisch“: Nachwuchswissenschaftler:innen der LOEWE‑Projekte zeigen auf dem Hessentag in Fulda eindrucksvoll, wie LOEWE‑Forschung unsere Zukunft stärkt

Wie schützen wir unsere Wälder nachhaltig? Wie können Pflanzen mehr CO₂ binden? Und wie bleiben Städte – also Verantwortliche wie auch Bewohnerinnen und Bewohner – in Krisen handlungsfähig? Mit diesen Fragen präsentierten die LOEWE‑Projekte emergenCITY, Tree M und RobuCop am 12. und 15. Juni ihre Forschung auf dem Hessentag in Fulda – direkt und nahbar für alle Besucherinnen und Besucher.

An interaktiven Mitmachstationen am Stand des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur erlebten Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen hessische Spitzenforschung hautnah: Unter dem Mikroskop wurde die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii erkundet, beim Pipettieren ein erster Schritt in die Molekularbiologie gewagt, DNA aus Hefe oder Algen extrahiert und aus genetischen Codes persönliche Armbänder gestaltet. Sterile Mini‑Eichen und Einblicke in die verborgene Welt der Blattmikroben rundeten das Erlebnis ab.

Das LOEWE‑Zentrum emergenCITY machte zudem Zukunftstechnologien sichtbar: Live‑Daten aus den Heinerboxen im Darmstädter Lichtenbergblock, eine Sensorbox mit Notfallnetz zum Anfassen und Gespräche mit den Entwickler*innen zeigten, wie resiliente Stadttechnologien Krisenkommunikation neu denken.

Die drei LOEWE‑Projekte demonstrierten eindrucksvoll, wie aus Forschung zu Klima‑, Umwelt‑ und Bevölkerungsschutz konkrete Lösungen für die Herausforderungen von morgen entstehen – verständlich, interaktiv und im direkten Austausch mit Besucherinnen und Besuchern.